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Unsere Schieferexkursion
Wir besammelten uns am Bahnhof um zwanzig nach acht Uhr. Ich
war zu spät gegangen. Wir fuhren nach Elm mit dem Bus und warteten an der
Bushaltestelle in Elm. Dann kam Frau Brühwiler. Sie erzählte uns etwas über die
Berge und die Schiefertafelfabrik.
Dann waren wir auf dem Friedhof. Dort hatten wir die
Gedenktafel gelesen, dort stand ein Spruch. Der Spruch hat Pfarrer Mohr gewählt
als Text für den Trauergottesdienst:“ Es sollen wohl Berge weichen und Hügel
hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen und der Bund meines
Friedens soll hinfallen, spricht der Herr, dein Erbarmer.“
Anschliessend wanderten wir bis zum Äschenstein, assen etwas
und machten dort eine Foto. Wir wanderten weiter bis nach Matt und Engi. Entlang
des Weges sahen wir den Sernf.
In der Mittagspause hatten wir Bratwürste gebrätelt. Mir war
die Bratwurst verbrannt. Wir blieben bis zwanzig vor zwei dort. Dann wanderten
wir weiter bis wir Herrn Stalder trafen.
Wir gingen zum Landesplattenberg. Dort drin hat es gelbe und
weisse Lichter.
Herr Zweifel spielte Trompete. Wir hatten noch Fossilien und
einen Film gesehen.
Am Schluss hatten wir noch Platten gesucht. Bei der Baracke
haben wir gewartet, dann kam der Bus, und wir fuhren nach Schwanden zurück.
Gilsere , 5. Klasse
Unsere Schieferexkursion
Um zwanzig nach acht Uhr war die grosse Besammlung am Bahnhof
Schwanden. Ich hatte mit Stefan um fünf nach acht abgemacht. Er war wie immer
super pünktlich. Dann marschierten wir zum Bahnhof. Ich kaufte mir einen super
guten Kaugummi.
Punkt halb neun Uhr stiegen alle zusammen in den Bus. Stefan
und ich sassen in der vordersten Reihe links. Neben uns, also vis à vis sassen
Andrea und Jehona. Wir hatten es sehr gemütlich. Bis nach Elm, dort mussten wir
nämlich aussteigen. Eine Frau namens Brühwiler holte uns ab und wir stolzierten
in die Schiefertafelfabrik.
Dort war es schön warm. Frau Brühwiler führte uns im ganzen
Haus herum und erzählte auch sehr viel. Sie liess sogar einige Maschinen laufen.
Am Schluss durften wir eine kleine Tafel mitnehmen und behalten. Es hatte im
Eingangsraum verschiedene Tafeln ausgestellt.
Nachher marschierten wir zum Friedhof zur Gedenktafel des
Bergsturzes von Elm. Dort standen Namen der Toten und die Rede vom Pfarrer Mohr,
dem damaligen Pfarrer von Elm.
Am Äschenstein machte Frau Steiner eine Foto von uns allen auf
dem Stein. Wir liefen den Suworowweg entlang von Elm nach Engi, alles dem Sernf
entlang. Ein bisschen von Engi weg, machten wir Rast. Wir grillierten an einer
Familien-Feuerstelle.
Wir hatten es lustig und spielten zusammen eine ganze
Verwandtschaft : Stefan, Jehona, Andrea, Frau Hefti und Corey.
Die Besammlung in der Baracke.
Es war noch genug Zeit um rasch aufs WC zu gehen. Dann kam der
steile Aufstieg 200 Meter höher zum Eingang des Plattenberges. Es gab zwei
Eingänge, einer war aber nicht passierbar. Als wir eintraten, konnten wir auf
einmal eine Schlucht hinunter gucken. Oben war eine Schiene, die Räder des
Wagens. Auf einmal fing eine Trompete zu spielen an, plötzlich merkten wir ,
dass es Herr Zweifel war, denn wir haben ihn mit dem Auto hinauf fahren sehen.
Herr Stalder führte uns überall hin. Wir waren plötzlich in einem Raum, dort
hatte es beleuchtete Kisten. Wenn man sie aufmachte, waren Fossilien darin. Aber
der Eisvogel war nicht darin. In einem anderen Raum hatte uns Herr Stalder Dias
gezeigt , zum Teil Bilder, die wir schon gesehen hatten. Blöde fand ich, dass
Herr Stalder nur die Vorderen an der Lampe riechen liess. Zum Schluss durften
wir ein paar Platten mitnehmen.
Wir liefen danach wieder runter zu der Baracke. Dann hiess es
Abschied nehmen von Herrn Stalder. Auf der Heimfahrt war alles ganz still im
Bus, alle waren müde.
Eigene Meinung
Ich fand es sehr interessant, denn ich wusste eigentlich fast
nichts über den Schiefer. Es war sehr lustig, als wir die Helme anziehen
mussten, wir sahen aus wie Bauinspektoren, alles war ganz schön, interessant und
lustig.
Ursina, 5. Klasse
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